News

Jan 26

"read it" bringt mir wirklich viel

Geschrieben von Rebekka Jung
Debora hat uns geschrieben und erzählt: „read it“ bringt mir wirklich viel. Ich hatte vorher immer einen anderen Bibelleseplan, aber da habe ich immer über die Fragen drüber gelesen. Jetzt geht’s nicht mehr und ich mache es so automatisch intensiver. Und es macht mir echt Spaß.“

Wie geht es dir beim Bibel lesen: Was macht dir Freude? Was fordert dich heraus? Erzähle uns von deinen Erfahrungen. Gerne kannst du uns auch Hinweise geben, wo wir „read it“ noch ausbauen können. Unser Wunsch ist, dass „read it“ dich in deinem Bibellesen unterstützt, darum gibt es auch jetzt den neuen Plan .

Jan 20

Blind - der Film

Geschrieben von Rebekka Jung
 Es ist wie eine dunkle Macht, ein Geheimnis und es ist nur einen Augenblick entfernt.
Ein sehenswerter Film von Mannaplace.

Jan 13

Tim Tebow – und der Beginn einer Gebetsbewegung

Geschrieben von Rebekka Jung
Er ist einer der bekanntesten Sportler Amerikas. Seine Football-Mannschaft, die Denver Broncos, hat er aus der Mittelmäßigkeit in die Play-Offs geführt – und er ist überzeugter Christ.
Tim Tebow wuchs als Missionarskind auf den Philippinen auf, seine Mutter unterrichtete ihn und seine vier älteren Geschwister zuhause. Seinen Glauben hat er nicht abgelegt als er älter wurde, im Gegenteil: mutig nutzt er viele Gelegenheiten um auf den hinzuweisen, dem er so viel verdankt: Schon als Collegespieler schrieb er sich Bibelversangaben ins Gesicht, die dann im Fernsehen deutlich zu lesen waren. Beim College-Endspiel 2009 verzeichnete Google einen sprunghaften Anstieg mit 92 Millionen Suchanfragen nach „John 3:16“, dem Vers, den Tebow sich unter die Augen geschrieben hatte.

Te-Bowing

Mittlerweile ist er in der NFL, der amerikanischen Football-Profiliga angekommen und wieder sorgt er für Schlagzeilen: Neben seinen herausragenden sportlichen Leistungen als Quarterback (so etwas wie der strategische Kopf der Mannschaft) kennt man die kurzen Gebetszeiten neben der Außenlinie während des Spiels. Er kniet sich immer auf die gleiche Art nieder, egal ob Kameras in der Nähe sind oder nicht. „Knien und beten, wenn jeder um dich herum etwas komplett anderes macht. Ich liebe das!”, sagt Tebow Dieses einfache Niederkien und Beten mitten im Alltag hat mittlerweile in Amerika einen Namen bekommen: „Te-Bowing“. Das Wort ist eine Mischung zwischen Tebow und „to bow down“ (niederbeugen). Was in einem Footballstadion angefangen hat, ist nun eine Jugendbewegung geworden. Im Internet können Jugendliche Bilder einstellen, auf denen sie beim Tebowing mitten im Alltagstrubel zu sehen sind: Auf dem Pausenhof, an der Bushaltestelle.

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